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Unsere männliche D-Jugend

Spannend bis zum Ende

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Weibliche C2-Jugend Bezirksliga:
JSG Hörstein/Michelbach – HSG Sulzbach/Leidersbach 15:17 (10:8)

Das letzte Spiel der Saison wurde in Alzenau-Hörstein bestritten. In den vorigen Spielen  gegen die Mannschaft konnte man deutliche Siege einfahren, weshalb man auf ein entspanntes Spiel hoffte.

In den ersten Minuten zeigte Hörstein jedoch, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben würden. Sie zeigten eine aggressive Abwehr und einen konsequenten Angriff. So lagen die HSG-Mädels schnell mit sechs Toren zurück. Erst ein eigener Tempogegenstoß rüttelte die Mannschaft wach. Von da an zeigte man gegen die stärkste Spielerin der Hörsteiner eine starke Abwehr, da, wenn es sein musste, auch vier Spielerinnen sie vom Torwurf abhielten.
Im Angriff zeigte man wieder einmal Standhandball, deshalb tat sich das Team sehr oft schwer, durch zu kommen. Es wurden auch wieder überwiegend Einzelaktionen ausgeführt.
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit bekam die Bank die gelbe Karte, da sie der Meinung war, es seien im Handball nur drei Schritte mit dem Ball in der Hand erlaubt.

In der Halbzeit sagten die Trainerinnen den Mädels, sie müssen sich weiter von der Abwehr zurück ziehen. Außerdem sollte die Abwehr weiterhin so konsequent gegen die stärkste Spielerin von Hörstein vorgehen.

Die zweite Halbzeit startete sehr aggressiv seitens Hörstein. So kam es zu kleineren Blessuren. Aber die Mädchen zeigten, dass Hörstein nicht die einzige Mannschaft mit Kampfgeist war. Im Angriff bemühten sie sich, ein besseres Spiel als in der ersten Halbzeit zu zeigen. Oft gelang es ihnen auch.
Besonders in den Schlussminuten konnten die HSG-Juniorinnen einen starken Angriff vorweisen und somit sechs Tore in folge werfen.
In der Abwehr hielten sie nun den ganzen Rückraum in Schach. Dadurch wurden die Gegner oft etwas aggressiv, sodass die Mädchen am Ende einige größere Blessuren hatten. 
Ihr Kampf jedoch wurde belohnt und gingen als Sieger vom Platz.

Es spielten: Lea Wendlandt; Emely Hefter, Veronika Nebel 3/1, Anna-Lena Zissakos 5/1, Laura Farina 2, Selina Neukum, Anna-Lena Körbel, Vanessa Pfeiffer, Emma Angerer 6, Viktoria Nebel 1

HSG schlägt Favorit

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Weibliche C2-Jugend Bezirksliga 1:
HSG Sulzbach/Leidersbach - JSG Groß-Umstadt/Habitzheim 30:28 (13:13)

Im vorletzten Spiel geht es gegen den Tabellenzweiten, der sich noch Hoffnungen auf die Meisterschaft machte. Nachdem die HSG im letzten Spiel auf einige Spielerinnen verzichten musste, konnte sie dieses Mal fast vollzählig auf dem Feld stehen. Die Trainer erwarteten viel, da im letzten Spiel gegen Groß-Umstadt eine miserable Leistung gezeigt wurde. 

Die HSG startete sehr viel besser ins Spiel als beim letzten. Sie konnten durch gute Einzelaktionen immer wieder Szene setzen. Wobei sehr viele vom Rückraum aus gestartet wurden, konnten sich auch die Außen sehr gut durchsetzen. In der Abwehr stand man viel stabiler als im letzten Spiel. Man half sich sehr gut aus und verhinderte so viele Tore der JSG. 
So konnte man mit einem Unentschieden in die Pause gehen.

In dieser wurde hervorgehoben, dass sich der Angriff mehr bewegen sollte. Sonst gab es nur spielerspezifische Anweisungen.

Die zweite Hälfte startete so, wie die erste endete, sehr ausgeglichen. Erst gegen Mitte der Halbzeit schaffte es die HSG - sehr zur Freude der Trainer - sich mit vier Toren abzusetzen. Dabei ragte unser starker Rückraum hervor, der durch gutes Zusammenspiel immer wieder eine freistehende Spielerin fand. In der Abwehr stand man sehr stabil, auch in Unterzahl konnte man einige Bälle erobern. 
So konnte die HSG dieses überaus spannende Spiel für sich entscheiden. 

Es spielten:
Lea Wendlandt; Emely Hefter, Veronika Nebel 6/5, Anna-Lena Zissakos 10, Laura Farina 4, Selina Neukum 1, Anna-Lena Körbel, Vanessa Pfeiffer 2, Emma Angerer 6, Viktoria Nebel 1

Vorgabe erfüllt

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Weibliche C2-Jugend Bezirksliga 1:
HSG Sulzbach/Leidersbach - TV Glattbach 33:18 (16:11)

Diesmal musste die weibliche C2 unter Woche zu einem Nachholspiel antreten. Die Trainer erhofften sich einen leichten Sieg gegen den Tabellenletzten TV Glattbach. Jedoch gab es schon im Voraus einige Hürden zu meistern. Unter anderem musste die HSG krankheitsbedingt auf drei Spielerinnen verzichten sowie auch auf die Schiedsrichterin. Da niemand von Glattbach pfeifen konnte, erklärte sich Jana dazu bereit.

Das Spiel startete sehr träge, die HSG kam nicht sehr gut ins Spiel. Nach einigen Minuten hatte sie sich dann gefangen und konnte sich mit fünf Toren absetzen. Dies erreichten sie durch eine konsequente Abwehrarbeit und gute Einzelaktionen im Angriff. Danach musste man den Gegner wieder wegen Konzentrationsmangel herankommen lassen und lag zwischenzeitlich nur mit zwei Toren vorne. Bis zur Pause konnte sich das Team wieder absetzen und somit ein kleines Polster mit in die zweite Hälfte nehmen.

In der Pause wurde der Standhandball angesprochen, der überwiegend in der ersten Halbzeit praktiziert wurde. Ansonsten zeigten sich die Trainerinnen zufrieden.

Die zweite Hälfte startete ganz ordentlich, man ließ den Gegner nicht näher herankommen. Gegen Mitte der zweite Halbzeit konnte sich die HSG richtig absetzen, was wieder durch gute Einzelaktionen entstand. Besonders der Kreisläufer konnte sich selbst und auch durch andere gut in Szene gesetzt werden. Auch in der Abwehr halfen sich die Spielerinnen gegenseitig gut aus. So ging man am Ende mit einem deutlichen Sieg aus der Halle.

Die Trainer freut es besonders, dass jeder in der Mannschaft - die Torfrau ausgenommen - ein Tor erzielen konnte. Unsere Torfrau ließ dafür nur wenige Tore hinten zu.

Es spielten:
Jamie Gayer; Emely Hefter 1, Veronika Nebel 2, Anna-Lena Zissakos 3, Laura Farina 3, Selina Neukum 1, Vanessa Pfeiffer 7, Emma Angerer 14, Lea Wendlandt 2

Hart umkämpfter Sieg

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Weibliche C2-Jugend Bezirksliga 1:
wJSG Dieburg/Groß-Zimmern - HSG Sulzbach/Leidersbach 23:24 (12:12)

Da es nur sechs Mannschaften in der Bezirksliga 1 gibt, müssen die Mädchen der C2 dreimal gegen jeden Gegner spielen. Diesmal durften sie bereits das dritte Mal gegen Dieburg ran. Die Statistik war vernächlässigbar, da die Spielerinnen jeweils einmal gewonnen und verloren hatten, sowie einmal unentschieden spielten. Nachdem alle Juniorinnen mit Eltern die Halle gefunden hatten, konnte das Spiel auch losgehen.
Ein weiteres Problem war auch, dass unsere Torhüterin ausfiel und deshalb eine Feldspielerin sich dankenswerterweise ins Tor stellte.

Den Anfang verschliefen die Mädchen komplett, schnell lagen sie mit 4:0 hinten. Danach konzentrierten sie sich mehr im Angriff und halfen sich besser gegenseitig in der Abwehr aus. So konnten sie sich bis zum Unentschieden rankämpfen. Bevor es in die Pause ging, ließ allerdings die Konzentration wieder nach, sodass die Mädchen noch einmal um das Remis in der ersten Halbzeit kämpfen mussten.

In der Pause wurde vor allem der Standhandball der Spielerinnen bemängelt. Im Angriff stand man durchgehend auf der 9m-Linie, was immer wieder zu leichten Ballverlusten führte. Die Abwehr stand kurz vor der Halbzeit sehr gut, was auch in der zweiten Hälfte fortgeführt werden sollte.

Diese startete sehr gut für die HSG-Mädels. Sie konnten drei Tore in Folge machen, was an einer guten Abwehrleistung und einem konsequenten Angriff lag. In dieser Phase schwächelten die Dieburger Spielerinnen etwas, vor allem bei ihren Abschlüssen, was der HSG sehr entgegen kam.
Dann verfiel die Mannschaft wieder in alte Muster und ließ so einige unnötige Tore zu. Deshalb wurde von den Trainerinnen die Auszeit genommen. Danach klappte es wieder besser und man konnte sich mit vier Toren absetzen. Nur kurz vor dem Ende war es noch einmal heikel. Die Mannschaft machte keine Tore mehr, ließ aber den Gegner noch auf ein Tor heran kommen. Dann hörte man in der Halle glücklicherweise den Schlusspfiff.

Es waren viele gute Aktionen im Spiel zu sehen, aber leider auch sehr viele mangelhafte Leistungen, die oft durch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen besonders hervorgehoben wurden.

Es spielten:
Lea Wendlandt; Emely Hefter, Veronika Nebel 6/3, Anna-Lena Zissakos 5, Laura Farina 2, Selina Neukum, Anna-Lena Körbel, Vanessa Pfeiffer, Emma Angerer 5, Viktoria Nebel 6

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